Folge 33: Zwei Tischler, zwei Wege, eine Leidenschaft - im Gespräch mit Martin Breitschopf und Christian Kleinhagauer
Shownotes
Wenn aus Holz echte Lieblingsstücke entstehen, wird schnell klar: In steyrland hat Handwerk nicht nur Tradition, sondern auch Zukunft.
In dieser Episode von „steyrland.bahnbrechend“ spricht Moderatorin Nora Mayr mit Martin Breitschopf von Breitschopf Küchen und Christian Kleinhagauer vom Tischlerteam im Ennstal über Unternehmertum, Regionalität und die Leidenschaft fürs Tischlerhandwerk.
Martin erzählt, wie er in den Familienbetrieb hineingewachsen ist und was ein erfolgreiches Familienunternehmen heute ausmacht. Christian spricht über die Gründung seines eigenen Betriebs und die wichtigsten Learnings auf seinem Weg zum Unternehmer. Dabei wird deutlich: Ob traditionsreicher Familienbetrieb oder selbst gegründetes Unternehmen – beide eingeschlagenen Wege zeigen, wie vielfältig und zukunftsstark das moderne Tischlerhandwerk ist.
Außerdem: aktuelle Wohn- und Küchentrends sowie die Frage, warum Zusammenarbeit oft wichtiger ist als Konkurrenz.
Kontakt Breitschopf: kuechenzentrum@breitschopf.at info@breitschopf.at (Produktion)
Kontakt Tischlerteam: info@das-tischlerteam.at
Kontakt steyrland: office@steyrland.at
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00:00:18: Hallo und herzlich willkommen zu Steierland Beanbrechend, dem Podcast der Initiative SteierLand.
00:00:25: Ich bin Nora Meyer und spreche mit spannenden Persönlichkeiten aus der Region über die Region Jan, heute wird es eine Podcast-Episode mit so richtiger Handschlagqualität.
00:00:36: Es geht nämlich um Handwerk, um Unternehmertum und Zusammenarbeit.
00:00:41: Dazu begrüße ich Martin Breitjob von Breitjopf Küchen und Christian Kleinhauer vom Tischletteam im Enstalen.
00:00:49: Schön dass ihr beide Zeit habt für mich!
00:00:52: Hallo und danke für die Einladung.
00:00:54: Hallo Nora, danke für die Einladung.
00:00:56: Sehr gern!
00:00:56: Martin, starten wir mal mit dir.
00:00:58: Breitjob ist ja ein Familienunternehmen und sogar Gründungsmitglied bei der Initiative Steiland – wie bist du selber eigentlich ins Unternehmen hineingewachsen?
00:01:10: War für dich schon immer klar, dass du den Weg gehen willst schon als kleiner Pupfleicht?
00:01:16: Also ich muss sagen, dass ich mich schon eigentlich sehr früh für das Familienunternehmende interessiert habe Und ich habe schon eigentlich sehr früh gemerkt, dass mir das Spaß macht.
00:01:34: Dass ich mich mit dem Unternehmen identifiziere und ich hab dann auch neben meiner Ausbildung bei anderen Unternehmen gearbeitet bin nicht sofort direkt ins Familienunternehmen mit eingestiegen.
00:01:45: Das hat mir im Nachhinein sicher geholfen, dass ich jetzt auch andere Perspektive in Kenen gelernt habe dass die Arbeit Spaß macht, wenn nur dann bringt man wirklich auch was weiter.
00:01:57: Und von dem her bin ich jetzt in der Situation eigentlich sehr so froh, dass sich das Unternehmen übernommen hat, weil es mir auch richtig Spaß macht!
00:02:05: Was sind so deine ersten Erinnerungen damals als Kind?
00:02:08: Weil eben, man wächst da dann in seinem Betrieb auf, warst du dann sehr viel immer schon in der Küche quasi oder in der Tischlerei?
00:02:16: Ja, ich war zu Beginn vor allem vertriebsseitig aktiv.
00:02:19: Ich war bei sehr vielen Publikums messen dabei und habe so das Unternehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch das Produkt sehr gut von klein auf kennengelernt.
00:02:29: Christian du hast ja das Tischletteam selber gegründet.
00:02:35: Wie ist es dazu gekommen?
00:02:37: Und was hat dir deinem Tischler sein von Anfang an begeistert?
00:02:41: Was ist das so?
00:02:41: dass... ...was das Feuer in dir erweckt?
00:02:45: Ich habe das schon vor neun Jahren gegründet und eigentlich war es kein spontaner Schritt, sondern eher Entwicklung, die sich über den ganzen Jahr aufgebaut hat.
00:02:55: Ich bin mit Handwerk groß geworden, hab vorher noch den Schlag gelernt, hab dann auch in einem großen größeren Konzern meine Fragen gesammelt, über zehn Jahre vertriebsseitig.
00:03:06: Und es ist einfach das Handarbeit.
00:03:08: mit Huiz haben wir immer tagt.
00:03:09: Das war für mich eines der wichtigsten Sachen in meiner Ausbildung.
00:03:14: Mir ist immer wichtig, nicht nur ein Produkt zu liefern sondern wirklich ein Gesamtpaket für den Kanten zu schnüren.
00:03:21: Und das einfach so auszuführen, dass sich der Kante nachher mit einem Produkt anwulfelt einfach!
00:03:27: Die Kombination als Planung, Verkauf und Produktion ist das Interessente für mich, das mir einfach begeistert in der ganzen Suche.
00:03:35: Kannst du dir noch erinnern was so das erste war?
00:03:38: Was T-Shirt hast du gesagt?
00:03:39: Du hast schon immer gern mit Hulz gearbeitet.
00:03:43: Ja, da gibt es schon eine eigentliche witzige Geschichte.
00:03:46: Da war ja noch gar nicht in der Ausbildung.
00:03:48: Da habe ich eine Zeichnung gemacht und das habe ich dann gemeinsam mit meinen Onkel produziert.
00:03:55: Das war einfach ein Schrank.
00:03:57: Okay!
00:03:58: Also mit zehn Jahren schon?
00:03:59: Genau, da hat mich auch interessiert.
00:04:01: Du hast schon gewusst quasi dass möchte ich einmal machen später.
00:04:04: Sehr gut.
00:04:05: Und die Idee, dass man das dann angeht... Wann war die so wirklich zündend bei dir?
00:04:10: wie alt warst du?
00:04:12: Das zeigst du gründest, selbst?
00:04:14: Hast du den Gedanken schon länger im Kopf gehabt?
00:04:16: dann?
00:04:16: Jetzt
00:04:17: bin ich ein Fortjahr.
00:04:19: Seit neun Jahren selbstständiger.
00:04:20: natürlich baut man sich vorhin in der Firma auf Arbeit und macht mir eine Gedanke an sich in dieser Firma noch in Zukunft oder wie wir es selber machen.
00:04:27: Und ich wollte einfach merken als Chef sein und das tun.
00:04:31: kurz gesagt was man Spaß macht!
00:04:34: Ja, wie man sieht sehr erfolgreich umgesetzt.
00:04:37: Martin du führst dir an Familienbetrieb?
00:04:39: Haben wir schon gehört.
00:04:40: was macht ein Familienunternehmen für die besonders und ich meine es gibt da natürlich auch Herausforderungen vielleicht das sonst nicht geben würde weil eben man ist ja familiär auch verbunden natürlich auch einmal konflikt anfällig vielleicht.
00:04:54: was sind also deine Erfahrungen in dem Bereich?
00:04:58: Also das Besondere und das Schöne bei uns im Unternehmen, den Familienunternehmern die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:05:08: Und da bin ich schon der Meinung, dass das eine Besonderheit ist und dass wir so uns auch von größeren Konzernen definitiv unterscheiden.
00:05:17: Bei uns sind die Mitarbeiter keine Nummern sondern Personen sind Menschen mit denen ich auch gerne tagtäglich zusammen arbeite und das unterscheidet uns sicher von diversen Großkonzernen.
00:05:31: Das war sicher auch das Spannende im Vergleich zu ganz großen Unternehmen oder vielleicht auch zu kleinen Tischlereien, dass wir von der Unternehmensgröße ein klassisches KMU sind.
00:05:42: Wir sind jetzt so mittendrin, wo man natürlich zum einen schauen muss, dass man gewisse Prozesse Strukturen aufbaut und zum anderen aber natürlich auch schaut, dass die Organisation nicht zu sich aufbläst und aufblät.
00:05:55: Dieses Spannungsfeld dementsprechend müssen wir beherrschen das auch sehr gut gelingt.
00:06:02: Was
00:06:02: setzt ihr da, dass es eben so gut funktioniert?
00:06:06: Nämlich weil du gesagt hast euch das Zusammenhalt, dass man einfach Sachen gleich anredet oder was ist da so wichtig?
00:06:13: Ich bin generell der Meinung, dass wir in Zusammenarbeiten offen miteinander sprechen muss und das betrifft die Zusammenarbeit mit jedem Mitarbeiter.
00:06:23: Und gleichzeitig ist es auch so, dass wie im Familienunternehmen seitens Familie Breitschopfer aktuell zu dritt im Unternehmen aktiv sind.
00:06:32: Neben mir ist auch mein Bruder Johannes, im Unternehmen tätig und gleichzeitig haben wir einen fließenden Generationenwechsel von meinem Vater zu meinen Bruder bzw eben zu mir.
00:06:42: Und so müssen wir uns auch eben wir drei tagtäglich uns abstimmen und natürlich miteinander offen kommunizieren und das machen wir auch.
00:06:51: Gibt es da mal Konflikte?
00:06:52: Ich
00:06:53: glaube es ist sogar gut weil man regelmäßig auch unterschiedlicher Meinung ist wenn nur so kommt man weiter.
00:06:58: nur durch unterschiedliche Perspektiven unterschiedliche Ansichten haben wir dann am Ende wieder das Gesamtbild.
00:07:05: Und ich glaube, dass ist wenn man einen Unternehmen führt ganz normal und auch ganz wichtig.
00:07:10: Christian aus deiner Sicht jetzt als Gründer was waren denn für dich so die größten Learnings?
00:07:16: Aus der Gründungszeit wird ja auch nicht alles so easy immer gewesen sein.
00:07:20: da gibt es natürlich sehr viele Herausforderungen.
00:07:23: Für mich bedeutet ein Unternehmen generell eine große Verantwortung für meine Mitarbeiter für die Kunden, was dann das Produkt kringt und was mich am Anfang geprägt hat.
00:07:34: Die ersten Wochen oder Monate von Unternehmern sein.
00:07:38: Du kommst vor einer größeren Firma und du musst deine eigene Firma oder Laptop funktionieren nicht?
00:07:43: Wenn wofs der Autotip-Teilen gibt's nicht mehr?
00:07:45: Das war schon so Kleineigkeiten, wo es dir echt selbstverständlich sind!
00:07:49: Und die musst ihr dann meistern.
00:07:51: und jetzt mach ich es näher.
00:07:53: Es sind andere Probleme... Man wächst, man macht eine zweite Filiale Produktion wird größer und es sind nicht immer Herausforderungen.
00:08:01: Keine ist perfekt und macht Fehler, aber wichtig ist dass am Ende das dann im Schluss passt.
00:08:07: Wie groß ist der Team aktuell?
00:08:10: Mein Team besteht aus acht Tischlern, die was produzieren und montieren.
00:08:15: Dann haben wir fünf Leute im Vertrieb und dem Büro und so kleine Nebensparte haben wir noch auf den Fünf Daumen angestellt mit den Betreiben zwei Bio-Bauanläden, Selbstbedingungsbauanlägen Enreichend Großräumigen, auch Erfolgachszeit von Führen.
00:08:29: Und so sind wir so Knupp-Bezwangskleid im Unternehmen.
00:08:33: Ja
00:08:33: cool!
00:08:33: Super gewachsen!
00:08:35: Vielleicht schauen wir zur Bedeutung der Region Steierland?
00:08:38: Was bedeutet diese Region für euch und warum ist eine Initiative wie Steier Land so wichtig?
00:08:44: Martin, ihr seid ja auch mit Gründungsmitglied der Initiative.
00:08:48: Warum war euch das ein Anliegen damals?
00:08:51: Ich denke es Initiativen wie Steirland sind... Deshalb wichtig, weil es eine gute und wichtige Plattform ist die auch einen Austausch bietet.
00:09:00: Austauschs von Unternehmerinnen aus der Region Und ich bin der Meinung dass nur wenn man miteinander spricht Wenn man sich austauscht kommt dann wieder auf neue Ideen und Perspektiven Und deshalb sind Plattformen mit dieser wichtigen Optimal.
00:09:14: Christian aus deiner Sicht Was macht der Initiative wie Steuerland besonders?
00:09:19: Weil sie bei Steuernladung für mich sehr wichtig.
00:09:22: Ich habe ein Steier-Länderfirma und wohne dort, arbeite dort, verbringe mir Freizeit dort.
00:09:30: Im Prinzip kommt es gleich nach meiner Familie.
00:09:32: Ich bin dort stark verwurzelt mit einem Handwerk.
00:09:34: Ein Handwerk am Vertrauen, das ist kein alles, was ich sage.
00:09:37: Und die Initiative Steierland bedeutet für mich einfach gemeinsam kann man mehr erreichen und die Stärken aus der Region besser nutzen.
00:09:46: Ich möchte dann auch ein wichtiges Thema aussprechen.
00:09:49: Vielleicht Herzwehr?
00:09:50: Im Enstern haben wir ein großes Problem.
00:09:52: Ob da wünschen wir von der Politik ein Andenken oder Unterstützung, dann geht es darum.
00:09:57: Wir haben sehr wenig Betriebsbaugrande.
00:10:00: Viele alte Beweglungen haben ehemalige Firmen das nicht mehr nutzen und dadurch sind die ja nicht frei.
00:10:06: Und allein als Beispiel in euch Leiming vier Freunde von mir, die so schönig sind würden sofort bauen mit dabei teilstellen aber es wird verhindert weil einfach nichts gibt.
00:10:16: Das ist weit wichtig.
00:10:17: vielleicht dass man Man ja und denkt vielleicht mit der Initiative, dass man da Unterstützung kriegt.
00:10:21: Können
00:10:21: wir auf jeden Fall mitdenken?
00:10:22: Den Punkt oder er geht ja jetzt über den Ether also vielleicht werden es die richtigen Personen.
00:10:29: Wie würde so interessieren du aus der Achtitzusammenarbeit oder jetzt das gemeinsame angesprochene Zeitjahr eigentlich Konkurrenten?
00:10:36: wie wird man denn vom Mitbewerber quasi zu einem Komplizen.
00:10:42: Ich glaube sie ist auch in dieser Perspektive wichtig, dass mal über den sogenannten Tellerrand hinaus schaut.
00:10:48: Und vor allem, wenn man global denkt ist es wichtig dass man in der Region zusammenarbeitet.
00:10:53: Weil das ist dann einfach die Wertschöpfung der Region, das sich ja dementsprechend die Arbeitsplätze und von dem her bin ich der Meinung, dass man natürlich auch konkurrent ist.
00:11:05: aber auf der anderen Seite ist auch trotzdem immer wichtig ist, dass wir füreinander ein offenes Ohr hat offen miteinander spricht und sich dementsprechen noch austauscht.
00:11:14: Christian was sagst du dazu?
00:11:16: Ich glaube ganz ohne Konkurrenz funktioniert nicht, so kleine Betels sind einfach da.
00:11:22: Da kann man informiert sein im Markt.
00:11:25: aber genau das ist das gute daran.
00:11:28: Man schaut natürlich was die anderen machen mit Bewerbern und so pusten sie gegenseitig und bringen einfach verbessert sich dadurch.
00:11:37: Jetzt haben wir da zwei Experten sitzen.
00:11:39: Was sind denn aktuelle Trends im Küchensektor?
00:11:43: Wenn wer gerade baut und sich denkt, da möchte ich investieren... Martin was sind Trends die über Breitschopf zum Beispiel eben gerade verkauft werden, die nachgefragt sind?
00:11:54: Wir nehmen aktuell wahr dass B-Schereerdige Farbtöne momentan sehr beliebt sind und bezüglich Neubauten, die gerade angesprochen worden sind ist natürlich eine offene Wohn- und Küchenlösung mittlerweile schon fast Standard geworden, dass die Küche mit anderen Wohnbereichen als Übergang zum Essplatz und dann zum Wohnbereich mehr oder weniger verschmilzt.
00:12:22: Und der zweite Trend in wir erleben das die Kunden sehr stark durchgehende Wohnkonzepte nachfragen, solitär geplante Raum mehr ist, sondern dass sich das Design im gesamten Wohnraum im gesamtem Haus und in der gesamten Wohnung dementsprechend durchzieht.
00:12:41: Herz es sehr cool an Christian!
00:12:42: Was nimmst du so wahr an Kundenwünschen?
00:12:46: Sie sind natürlich bei uns ähnlich.
00:12:48: Die Töne von den Vorabtönen sind erdig mit dem Soundton-Tappe Für Holzbalzen, weil wir uns die Schrei kamen.
00:12:59: Der Kante mag gerne auch das Holz.
00:13:00: Das greift sich gut an!
00:13:01: Eine schöne Storarbeitsplotten drauf... Die Geräte sind auch sehr wichtig und sehr wertig.
00:13:08: Also die Tonstuppzüge dürfen nicht mehr laut sein.
00:13:10: Man sollte dann niemand kochen oder kommunizieren können, wenn ein Freund kommen.
00:13:15: Zum Abendessen kocht man nebenbei mit einer.
00:13:18: Es ist einfach ein Wohlfühlpunkt vom ganzen Haus der Küche.
00:13:23: Und es wird alles zahnpassen.
00:13:25: Küche, wo uns ein paar Gesamtkonzepte einfach überall gut fühlt.
00:13:30: Und sie setzen mir dann gerne um so ganze Wohnkonzepten.
00:13:34: Wie schaut es euch aus mit der Farbe Schwarz?
00:13:36: Weil die war jetzt die letzten Jahre immer sehr nachgefragt.
00:13:40: Lasst das wieder noch?
00:13:41: Also ganz schwarze Küchen wären meiner Meinung nach schon weniger.
00:13:45: Das sind momentan Beige und ehrliche Farbdöne viel viel beliebter.
00:13:50: Es ist generell so dass natürlich immer das gesamte Farbkonzept entscheidend ist.
00:13:55: Das heißt nicht nur welche Farbe haben die Küchenfronten, sondern welche Farben sind in dem gesamten Raum vertreten?
00:14:02: Welche Farbe hat der Boden?
00:14:04: Wie ist die Deckenfarbe dementsprechend gestaltet?
00:14:06: Welcher Arbeitsplatte wird verplant?
00:14:09: und das Gesamtkonzept ist aus meiner Sicht auch aus farblicher Sicht immer ganz entscheidender.
00:14:15: Wenn wir schon an der Quelle sitzen, was würdet ihr den Ratten aus Expertens Sicht?
00:14:19: Wenn jemand überlegt eben sich eine Küche einzubauen.
00:14:22: Wir haben im Vorgespräch schon gesprochen Christian gar die Fronten so in ganz rauf gehen damit man sie abstauben spart zum Beispiel das ist wahrscheinlich ein guter Typ oder?
00:14:31: Genau!
00:14:32: Die Küchen werden bis zur Decke hochzogen es bleibt kein Staub mehr legen oder das Fett halt.
00:14:37: Da hat man die Zeitungsprobiere oben aufgelegt und mir kann man sie ja auch darschen können.
00:14:41: jetzt wird es nach oben verblendet Wenn es möglich ist bei der eigenen Hausplanung, macht man so genannte Backkitchen wo man durch die Küche eine kleine Speis geht und vielleicht dann Küchenmaschine reinstellt.
00:14:57: Da ist ein Ehrfreier das vorne ist und schaut zusammen aus.
00:15:02: Das
00:15:03: ist halt der Trend!
00:15:05: Und mein Tipp wenn man kommt bei der Küchenplanung tut er das eine was du gefällt sag ich mir zu einem nicht jetzt wo da drin ist.
00:15:14: Es muss einem gefallen, man muss praktisch sehr viele Jahre.
00:15:17: Ja das stimmt!
00:15:18: Man muss ein bisschen nach vorne blicken.
00:15:19: bei dem Thema Gibt es Projekte die ihr jetzt zuletzt umgesetzt habt wo ihr sagt Bades war eine ganz coole Sache?
00:15:25: Martin fällt dir da was ein.
00:15:27: Also wir haben jetzt vor einigen Wochen einen Gesamtkonzept umgesetzt wo wir wirklich ein gesamtes Haus eingerichtet haben von der Küche über das Badezimmer bis zur Wohnzimmerschränke bis hin zu Schlafzimmerschenken.
00:15:41: und das war dann schon Ganz ganz was Besonderes, wenn man das Projekt dann mit fertigen Fotos sieht und man auch dann merkt wie schön es ist, wenn sich das Design ganzheitlich in den verschiedenen Räumen durchzieht.
00:15:55: Ich find' das witzig weil die Hochzeugszahlen, wenn wir sie abgesprochen haben... Natürlich hat man am meisten frei, wenn ich ein ganzes Konzept für einen Kunden umsetzen darf!
00:16:04: Mit allen Möbeln, Türen und vielleicht einem Boden noch.
00:16:07: Da haben wir dann eine Freude, wenn man schöne Fotos noch einseht.
00:16:12: Wo es mir... Wann?
00:16:14: da konnte das wieder machen?
00:16:15: wie für mal die Baustellenkoordination mit?
00:16:18: Also er sagt Wir machen einen Zeitplan mit ein Studier-Elektriker Maler Bodenleger und dann planen wir das für ihn mit.
00:16:27: Genau!
00:16:28: Und das sieht dann mit dem nicht aus.
00:16:29: Wir machen auch eine Lichtplanung.
00:16:32: Das Licht spielt eine große Rolle.
00:16:34: Sollte Stromsparen sein oder genug Licht sein am Tag und auf den Nacht Und da kann du das wieder machen, will ich es auch mit.
00:16:41: Okay also ein All-in-One-Paket quasi bei euch beim Tischlerteam.
00:16:45: was mich noch interessieren wird stichwort Nachwuchs bildet ihr beide Betriebe Lehrlinge aus?
00:16:51: Wir bilden Tische raus bei uns in der Produktion und wir nehmen jedes Jahr um die fünf neuen Tischler Lehrlingen mit auf und wir freuen uns natürlich jedes Jahr wenn wir tolle Bewerbungen bekommen.
00:17:06: Kann man bei euch Nur Tischler sein und Anfangszeichen oder gibt es auch andere Jobs, wo man sie bewerben kann aktuell.
00:17:13: Der wesentliche Unterschied generell zwischen der Firma Breitschopf und allen anderen Küchenanbietern ist ja dass wir die Einzigen sind, die ausschließlich im Direktvertrieb tätig sind.
00:17:22: bedeutet wie produzieren unsere Küchen selbst?
00:17:25: Wir produzieren aber nicht nur sondern wir bieten eben auch die gesamte Planungsdienstleistungen an.
00:17:30: bis zur Lieferung und Montage kommt alles direkt von der Firma breitschopf.
00:17:34: das heißt Wir bilden die gesamte Wertschöpfungskette ab, das bedeutet auch wir brauchen über alle Bereiche hinweg Fachkräfte und gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
00:17:45: Das betrifft also nicht nur die Produktion sondern wir freuen uns auch immer wieder über Verstärkung in der Auftragsvorbereitung, Überverstärkungen in der Planung und im Küchenverkauf Und zu guter Letzt auch über Fachkräften auf der Montage.
00:17:59: Sind auch Quereinsteiger willkommen bei euch?
00:18:02: Es sind auch Querensteiger Willkommen.
00:18:04: Ich glaube, es ist auch dementsprechend immer wichtig wie man an die Sache herangeht.
00:18:08: Das eine ist die Ausbildung.
00:18:09: aber das zweite ist die Einstellung zum Job und auch die Freude-Themen und die Motivation die man dann einen Tag legt.
00:18:16: Von dem her freuen wir uns über jede Bewerbung natürlich auch über Gleiensteiger.
00:18:21: Christian!
00:18:21: Wie schaut's beim T-Shirt Team aus was das angeht?
00:18:24: Wir bilden auch Lehrlinge aus.
00:18:25: Aktuell haben wir zwei
00:18:27: Stück
00:18:28: im Herbstfang der dritten Herren.
00:18:30: sogar ein Lehrmädchen ist dabei Und das ist extrem wichtig, weil wir da in die Zukunft von Handwerk investieren.
00:18:37: Bei uns kann man klassisch den Tischlerberufe lernen aber auch Tischlereitechniker, wo es dann von der Planung bis Betätigung von der CNC das alles anfasst und ich glaube dass dies ein wichtiger Punkt ist.
00:18:51: eine Tischerei bist du nicht nur der Tischler sondern du musst verschiedene Bereiche obdicken Werkstatt Montage Planung Kontenberatung und in so einer kleinen Firma wie bei uns lernt man einfach dann alles.
00:19:06: Das ist natürlich praktisch, aber da weiß man dann vor allem ein bisschen was genau.
00:19:10: Super!
00:19:10: Zum Abschluss – was wünscht ihr euch denn für die Zukunft sowohl für eure Betriebe als auch für die Region Steiland?
00:19:18: Martin….
00:19:19: Das, was ich mir für den Zukunft wünsche, ist global gesehen eine gewisse Stabilität.
00:19:24: Ich glaube es ist aktuell einfach sehr schwierig das man als Unternehmer die Zukunft für die nächsten fünf Jahre abschätzt.
00:19:31: Auch konjunkturtechnisch ist es aktuell, glaube ich, sehr schwierig, dass man vorher sieht wie sich der Küchen- oder Möbelmarkt und wie sich die Baukonjunkturen in den nächsten fünf Jahren entwickeln wird und von dem her erhoffe ich mir eine dementsprechende Stabilität was das Wirtschaftswachstum betrifft, was die Zinsentwicklung betriffe damit wir als Unternehmer auch wieder langfristiger planen können.
00:19:57: Christian, wie blickst du in den nächsten Jahren?
00:20:00: Ja für die Zukunft wünschen wir uns weiter einen gesunden Wachstum.
00:20:04: Dass alles gut läuft ein starkes Team aufzubauen und für all'em junge Leute fürs Handwerk zu begeistern.
00:20:10: Dann danke ich euch beiden fürs Blaudern aus dem Tischler-Nähkästchen sozusagen oder eben auch eure Insätze zum Thema Küchenplanung Wenn ihr mehr wissen wollt über unsere heutigen Gäste Die Behörerinnen.
00:20:25: Alle Infos findet ihr wie gewohnt in unseren Podcasts schon noch.
00:20:30: Und bitte nicht vergessen, abonniert Steierland Bahnbrechend gleich nach auf der Podcast-Plattform eures Vertrauens zum Beispiel auf Spotify damit dir keine Folge mehr verpasst!
00:20:41: Ich sage danke lieber Christian und Martin fürs Zeitnehmen!
00:20:44: Danke!
00:20:45: Wir hören uns wieder bei Steierand Bahnbrechen in einem Monat.
00:20:50: so long rock on.
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