Folge 34: Tourismus Alpenland - der 360 Grad Blick! mit Corinna Polz und Klemens Gold. 

Shownotes

Was passiert, wenn sich gleich mehrere Tourismusregionen zusammentun, um gemeinsam noch stärker aufzutreten? Genau darum geht’s in dieser Folge von „steyrland.bahnbrechend“.

Moderatorin Nora Mayr spricht mit Corinna Polz, Geschäftsführerin des neuen Tourismusverbands 360° Alpenland, und Klemens Gold vom Restaurant RAU in Großraming über frische Ideen und moderne Tourismuskonzepte. Dabei wird schnell klar: Ob Bergabenteuer, Wellness-Auszeit, Kulinarik oder Kulturtrip – im 360° Alpenland muss man sich nicht für eines entscheiden.

Kontakt 360° Alpenland: info@360alpenland.com

Kontakt Corinna Polz: corinna.polz@360alpenland.com

Transkript anzeigen

00:00:18: Hallo und herzlich willkommen zu Steierland Bahnbrechens, dem Podcast der Initiative Steierlands.

00:00:24: Ich bin Nora Meyer und spreche in diesem Podcast immer mit spannenden Persönlichkeiten aus der Region über die Region.

00:00:32: Das wunderschöne Steierland zieht natürlich jedes Jahr Tausende Touristen an.

00:00:38: Keine Wunder, man kann hier bergsteigen!

00:00:40: Man kann Rad fahren und schief fahren oder Zeit singen machen oder einfach nur Wellnissen.

00:00:46: Also so ziemlich alles was das Touristenherz begehrt.

00:00:49: Die drei Tourismusregionen Pürn-Pril, Bad Hall und Steier.

00:00:53: Und die Nationalparkregion haben sich jetzt zusammengetan.

00:00:56: Und daraus ist die neue Marke, dreihundertsechzig Grad Alpenland entstanden.

00:01:02: Jan Waster dahinter steckt!

00:01:03: Das werden wir jetzt im Podcast ein bisschen genauer erfahren.

00:01:06: Ich begrüße hier bei mir vor dem Podcast Mikrofon Karina Polz, die Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Dreihundert Sechzig Grat Alpen Land und Clemens Gold vom Restaurant Rao Aufsichtsrat im neuen Verband.

00:01:19: Freit mich, dass Zeit habt's!

00:01:21: Vielen lieben Dank für die Einladung.

00:01:22: Danke

00:01:22: sehr.

00:01:23: Sehr gerne.

00:01:24: Ladies first starten wir beide liebe Corinna.

00:01:26: Die Region Steiland ist ja grundsätzlich was in Tourismus betrifft ganz gut aufgestellt.

00:01:31: wird ich jetzt einmal als Leih behaupte.

00:01:34: Korrigier' mich if I'm wrong?

00:01:36: Was war denn der Auslöser das ihr gesagt habt?

00:01:39: hey mach mal da was Neues.

00:01:41: entwickeln wir ganz eine neue Marke.

00:01:44: Also, first of all du hast definitiv recht.

00:01:46: Das Steierland ist ein wunderschöner Landstrich und definitiv immer einen Ausflug wert egal ob jetzt eine Tagesausflug oder auch einen Urlaub.

00:01:54: was hat uns dazu bewogen?

00:01:55: Jetzt eine neue touristische Marke auf den Weg zu bringen und aus der Taufe zu heben?

00:02:00: das Worm ehrlich zu sein ja eine Tourismusstruktur Reform die vom Land vorgegeben wurde Und der Hintergrund war schlicht weg, dass man insbesondere wenn wir am internationalen Markt bestehen will und einfach mehr Marktdurchdringung erzielen will.

00:02:14: Dass es stärkere strategische Einheiten braucht und einfach wirklich eine professionelle Vermarktung und wie gesagt schlagkräftigere Einheiten das war immer so ein Keyword das da gerne verwendet wurde.

00:02:25: Und Bauen war der Zeitpunkt wo ich es gesagt habe zähle.

00:02:28: eigentlich wäre es ja sinnvoll wenn man sich zusammen tun diese Regionen

00:02:32: Genau, also die erste Fusionierungswelle, wenn man so will.

00:02:35: Die war schon im Jahr zwei Tausend Achtzehn.

00:02:37: Da wurde in Oberösterreich von hundertvier Tourismusverbänden auf neunzehnt reduziert oder zusammengeschlossen.

00:02:44: und mit ersten ersten fünfundzwanzig ist dann diese zweite Fusionierungswelle der Zweite Zusammenschluss gekommen und da hat mir jetzt sieben sogenannte DMOS Destinationsmanagementorganisationen Und das war der Zeitpunkt, wo wir dann in diesen Dreieck-Bathal, Steyrnationalparkregion und Pübril gesagt haben.

00:03:03: Wir gehen zusammen und wollen da jetzt eben wie gesagt ein neues, Entschuldigung, touristisches Flaggsschiff.

00:03:09: Gründen.

00:03:09: Jetzt stellen wir ja das schon herausfordern vor, weil jeder hat wahrscheinlich da ein bisschen seine eigenen Vorstellungen schon mitgebracht, dass man dann auf einen gemeinsamen Nenner kommt.

00:03:19: War das ein bisschen Challenging am Anfang?

00:03:22: oder wie schnell unter Anfangszeichen ist diese Umsetzung dann gelungen?

00:03:27: Es war gewisser Challengging, denn man darf natürlich nicht vergessen... Teilregion, sage ich jetzt einmal, hat natürlich eigene Zielgruppen, eigene Perspektiven, eigene Geschichte und eigene Kulturen unterschiedliche Angebote.

00:03:40: Und das was am Anfang vielleicht ein bisschen so als wie soll es sagen eben Herausforderung oder als Hindernis irgendwo wahrgenommen wurde diese extreme Vielfalt die wir bieten haben wir dann relativ schnell im Zuge unseres Markenprozesses festgestellt.

00:03:55: Das ist eigentlich unsere allergrößte Stärke.

00:03:58: Und aus dieser Vielfalt, wie gesagt der Marketer sagt ja um Gottes Willen und schlägt eher die Hände über dem Kopf zusammen.

00:04:05: Weil man weiß es ursprünglich, man sollte sich fokussieren, man solltet sich irgendwo in eine Nische oder halt irgendwas als Hauptkernthema setzen.

00:04:15: Ich bin wahnsinnig stolz darauf dass wir jetzt eben einen neuen Weg gehen sozusagen mit dem gewohnten Brechen und wirklich dieses Vielfalsthema in den Vordergrund stellen tagt letztendlich wirklich auch, welches breites Angebot wir haben und welche Zielgruppen wir alle bedienen können.

00:04:32: Und die Zielgruppe, die unterschiedlichen sind genau das was spannend wird und wo man glaube ich ganz viel Synergieeffekte gewinnen kann.

00:04:39: Und ich meine, ich hab's hier in der Anmoderation angesprochen.

00:04:41: Es hieß einfach wirklich so im Steilamt man kann so viel machen also es ist ja wirklich ein Traum!

00:04:46: Man kann auch gut essen.

00:04:48: stichwort Clemens kommen wir zu dir du kochst ja in deinem tollen Restaurant wo ich auch schon zu Gast war im Rauengroßramming immer wieder für Touristinnen auch nicht nur für die Einheimischen.

00:05:00: übrigens muss ich kurz einen Hinweis machen wir haben ja mit dir schon einmal eine Podcast Episode aufgenommen.

00:05:06: das war Episode neun für alle die da reinhören wollen.

00:05:09: Das war, ja da ist es um eben die Kulinarik gegangen.

00:05:14: Absatz vom guten Essen aus der Region.

00:05:17: was würdest du sagen?

00:05:18: Ist denn die Idee hinter dreihundertsechzig Grad Alpenland Karina hat's eh schon ein bisschen angesprochen vielleicht war das du das auch noch mal aus deiner Perspektive sagst.

00:05:26: also die Idee ist es definitiv Regionen zusammenzuführen und den Gast dazu bewegen dass einfach einmal in unser Gegend kommt und ob dem Zeitpunkt wo er bei uns braucht er eigentlich nicht mehr planen, weil er kann spontan entscheiden.

00:05:40: Und vor allem vielfältig spontan entscheiden.

00:05:42: Also wenn ich jetzt in ein Skigebiet gehe dann kann ich einen Skigebil schief fahren und bei uns kannst du schieffahren, kannst boden, kannst gättern, kannst bergstein, kannst ralle fahren, kannst praktisch und Kultur mit steuermändischen Gästen dort und da Alpinekultur erleben aber heute auch im Form von einem Museum.

00:06:03: Und nebenbei gibt es auch sehr viele gute Restaurants und Wirtschafts- und Almen, das kreste zusammenhängende Bewirtschafter der Almengebiet.

00:06:11: Ich bringe jetzt einfach mal aufs Tapet weil für mich ist ganz wichtig gerade wenn man im Hintergebär gehört was groß geworden ist.

00:06:20: Das ist eigentlich die spannendste.

00:06:22: Wenn wir ein Gast dazu bewegen dass er sonst kommt und ob den Zeitpunkt genau wissen muss man am nächsten Doktor dann ich glaube das ist ja das Wesentliche an einem Urlaub

00:06:31: Vorher, das macht es ja schön.

00:06:32: Dass man sich ein bisschen fallen lassen kann und nicht durchplanen muss vorher schon was mache ich sondern genau sich da treiben lassen kann.

00:06:41: Worauf seid ihr denn bei dreihundertsechzig Grad Alpenland besonders stolz?

00:06:47: Ich sag zum einen definitiv dass es uns gelungen ist aus dieser Vielfalt an Angebot ein gemeinsames Dach zu finden dass niemanden ausgrenzt, weder eine Ortschaft in unserem Verbandsgebiet umfasst jetzt dreißig Gemeinden.

00:06:59: Das doch schon ordentliche Größe ist keines der Tela, keines der Freizeitangebote.

00:07:04: also wie gesagt vom Geschäfts-Touristen über den Gesundheitstourismus mit Patal und dem traditionsreichen Kurort über den klassischen Feriengast im Pyrrhyl Wir haben es wirklich geschafft, da eine tachmarke, eine touristische Tachmarcke zu schaffen unter der wir uns wie gesagt insbesondere auch international positionieren können.

00:07:23: und das heißt aber auf der anderen Seite nicht dass diese regionalen Identitäten verloren gehen.

00:07:28: Weil das war uns ganz ganz wichtig.

00:07:29: wie gesagt wir reden von einer touristischen Tach Marke einer sogenannten Destinationsmarke.

00:07:35: Und das heißt weder, dass er steht wie Steier oder Portal.

00:07:38: Oder die Täler an sich und einzelne Ortschaften wie Hinterstoder Reichramming, wie auch immer verloren gehen.

00:07:47: Die geografischen Bezeichnungen bestehen ja weiterhin.

00:07:50: Unsere Aufgabe war es für den Tourismus, für den Gast eine Marke zu kreieren wo er auf den ersten Blick oder wenn er das hört einfach sofort ein Bild im Kopf erzeugt wird.

00:08:03: Und mit dem Alpenland, dieses Dreihundertsechzig Grad soll einerseits diesen Vielfalsgedanken aufgreifen.

00:08:09: Auch den Weitblick, den wir haben in der Region auch ein bisschen das Thema dreihundefünfundsechzig Tage im Jahr, weil wir es an der ganzen Jahrestourismus-Destination klemensottisch gesagt haben.

00:08:19: Wir haben Skifahren genauso wie es waren da und kulturelle Angebote wollen.

00:08:23: Es geht sowieso immer und jederzeit.

00:08:25: Das ist das eine, was auch total spannend ist.

00:08:28: Weil es bisher so gut wie keine Destinationsmarke hat – eine Zahl mit der man spielt und anfängt zu streichen.

00:08:36: Und das Alpenland ist schon irgendwo einfach, soll den regionalen Anker aufgreifen.

00:08:41: Wir sind in Österreich in einer Alpenmer Republik.

00:08:44: Wir haben ein ganz starkes Alpine-Kultur.

00:08:46: Die betrifft genauso steuer als statt.

00:08:49: Das war uns ganz wichtig da einen Ankerpunkt zu setzen und zu schauen dass wir uns in Oberösterreich als entsprechendes vielfältiges Alpenland positionieren.

00:09:01: Clemens, du hast im Vorgespräch schon ganz was Spannendes gesagt.

00:09:05: Was stimmt?

00:09:06: Immer wenn man vom Urlaub zu Hause kommt ist quasi gefühlt.

00:09:09: die zweite Frage – wie wollen sie essen dort?

00:09:12: Also das ist schon wesentlich für ein Urlaub, dass man gut isst!

00:09:16: Wie gut kann man denn in dreihundertsechzig Grad Alpen Land

00:09:19: essen?!

00:09:20: Also sehr vielfaltig ja und auch sehr gut.

00:09:24: Es ist ein bisschen ein Thema.

00:09:25: Kulinarik als solches ist nicht nur eine Luxus-Thematik, damit wir gut Essen gekauft haben im Urlaub, sondern es ist viel mehr eine regionale Entwicklungsebel.

00:09:34: So sehe ich das.

00:09:35: Ich mache auch Strategien für andere Thematiken auf die Vision Tee und arbeite stark mit.

00:09:42: Gerade wenn man um die Kulinarykeitspräche aber gleichzeitig für Tourismusakzeptanz und Identitätsbildung.

00:09:51: Ich bin aufgewachsen in einer Zeit, wo's gekostet hat.

00:09:53: Ah das hab ich gemacht!

00:09:53: Das kriegst du billiger.

00:09:55: Das haben die Landwirte gesagt.

00:09:57: Ich mich jetzt gerne dazu bringen, dass sie sagen, hey das ist selber gemacht.

00:10:00: Das ist sehr wertvoll.

00:10:01: Das habe nämlich ich gemacht so und das ist eine Identitätsthematik.

00:10:05: Jetzt haben wir auch sehr starke Identität... Jeder kennt das Essen, die Kindheitserinnerung.

00:10:10: Das was Thomas gemacht hat... Bei mir war es zum Beispiel Roggenbrot.

00:10:13: Das klassische Roggen Brot und da hat Thomas auf den Tisch gewerkt als er mir das mehr überpresselt und ich bin unter dem Tisch gesetzt habe von meinem Öl am Breiterbild verstecken müssen.

00:10:20: Ich hab aber dafür ein Brottdiagnoschen gehen und der war irgendwie besser als wie quasi das fertige Brot abends Bauch gegeben hat.

00:10:30: Mittlerweile koche ich so dass keiner mehr baue hat!

00:10:33: Und das ist so diese Identität da wo wir herkommen und ich versuche in der Kolonarik Strategie diese Identität aufzugreifen, darzustellen.

00:10:46: Und die Gastronomie schlussendlich für alle die ja wirklich Interesse daran zeigen ein bisschen zukunftssicherer zu machen im Form von wie es halt geht, also was die Möglichkeiten des jeweils einzelnen sind.

00:11:00: Und für das haben wir verschiedene Formate, wie zum Beispiel ist Havolata, wo man dann wirklich leid vor außerhalb einer holen.

00:11:06: Jetzt haben wir gerade geschmackte Wildnis wieder gehabt, wo eigentlich alles an einer Feierstelle kocht und dann gehst du ja vor allem aus München dastehen.

00:11:14: Ich weiß aber bis jetzt noch nie in der Region, es ist cool.

00:11:17: Gleichzeitig fahren uns dort ... Wo kann ich nur so essen gehen?

00:11:23: In der Region... Jetzt bin ich schon da, ich schlafe dort und da.

00:11:26: Was kann ich nur tun?

00:11:27: Und mittlerweile kann man halt fragen, was wollen sie?

00:11:30: Wohin es eine Privatbauerreihe, wo in so einem Alm die was eine gute Bewirtschaftung hat.

00:11:34: Wo wenn's irgendwo vorher noch in einer Museum gehe, so ist an einer Wanderroute liegen, Fine Dining mit Mischlöschterne, ein Café-Haus, wir haben praktisch auch da dreihundertsechzig Grad.

00:11:45: und das zu präsentieren dass in der letzten Jumpsen, die etwas für mich sehr wichtig sind, dann kann man sich auch manchmal verstecken!

00:11:54: Ah, gut.

00:11:54: Der Café ist eigentlich so mein Ziel und da versuche ich persönlich ab den Anspruch der einzelnen Gastronomen vielleicht ein bisschen zuheben und das schaffe ich dann durch einen Format der Produzenten arena.

00:12:05: Also die Kulinarik wie man hört auch bestens abgedeckt.

00:12:09: mit der neuen Marke.

00:12:10: kommen wir vielleicht einmal zur Hauptzielgruppe E an sich zu den Touristen.

00:12:14: Wie reagieren denn die auf dem frischen Wind?

00:12:17: Gibt es schon Rückmeldungen?

00:12:19: Wie reagiert Bevölkerung und die Betriebe der Region?

00:12:24: Die Gäste reagieren sehr positiv.

00:12:27: Ich glaube, die Region wird als sehr modern authentisch echt bodenständig.

00:12:33: und sehr flexibel eben wahrgenommen.

00:12:35: Und das ist genau das, was die Leute suchen.

00:12:37: Also diesen klassischen Touristen oder Gast von früher, den gibt's eigentlich nicht mehr mehr.

00:12:42: Wie würdest

00:12:42: du aber denn beschreiben den klassischen Gast vom Früher?

00:12:45: Ja

00:12:45: früher, wenn wir so zurückdenken an Pfiffgesager und

00:12:48: Co.,

00:12:49: das waren halt irgendwo unsere deutschen Nachbarn, die da für vierzehn Tage zu uns auf Urlaub gekommen sind und sehr klischeehaft unter Anführung strichen.

00:12:57: Und ich glaube, mittlerweile ist das Zauberwort aber eben genau diese Flexibilität.

00:13:02: und unser Anspruch ist ja mitunter.

00:13:03: Du musst dich bei uns nicht vorher schon entscheiden was du machen wirst.

00:13:06: Egal ob in Steuern oder Bad Hall oder wenn es Gästen sind wo er immer im Untervier im Urlaub bin, kann ich beim Frühstück nur entscheiden.

00:13:16: Gehe am Berg mache ein Städtebommel, wirf ihn in die Terme, lass ihm was gut gehen, gehe radelfahren und was mache er?

00:13:22: Und du hast alles im Umkreis von ca.

00:13:24: fünfzig Minuten und das ist nix für einen Gost!

00:13:27: Die meisten Leute sind jetzt nur mal im Minimum drei Stunden irgendwo im Auto bis sie zu uns kommen.

00:13:31: also das ist überhaupt kein Thema.

00:13:35: Ich glaube, das Schäne an unserer Region und unserer neu gefundenen Destination ist jetzt eben auch diese Synergieeffekte die ich vorher schon angesprochen habe.

00:13:42: Ich habe vielleicht einmal einen Geschäfts-Touristen der beruflich in Steuern ist umseht aber dann beim Abendessen weil da lasst es sich gut gehen und ich finde übrigens das Thema Kulinarik ist ein wunderschönes Beispiel dafür dass der Gast einfach Erlebnisse war nehmen will und einfach nicht nur irgendwie so Abpunkt nach dem anderen, mir oder minder abarbeitet.

00:14:02: Und wie gesagt der Geschäfts-Tourist zürcht dann vielleicht eine Beherbung vom dreihundertsechzig Grad Alpenland wo ein Familie aus einem Auto hüpft oder wie auch immer und unterschiedliche Interessen abgebildet werden und denkt sich total lässig.

00:14:13: da kann ich doch nächstes Mal privat mit meiner Family, mit meinem Freund hinfahren und so wie gesagt können wir glaube wirklich auch noch Potenzialsteigerung erzielen und können alle miteinander gut davon profitieren.

00:14:25: Hat sich auch das Buchungsverhalten an sich verändert, würde ich sagen?

00:14:29: Also die Leider kurzfristiger

00:14:31: Buchen.

00:14:33: Weil man sagt wichtig ist dass man relativ spontan ist.

00:14:36: aber auch beim Buchen

00:14:38: ist es

00:14:39: im Vergleich zu den letzten Jahren Das

00:14:41: ist sicherlich ein allgemeiner Trend, den man in den letzten Jahren schon festgestellt hat.

00:14:45: Also das Buchungsverhalten wird immer kurzfristiger.

00:14:47: natürlich die Leute buchen immer digitaler.

00:14:49: auch ganz wichtig dass wir da entsprechend aufgestellt sind.

00:14:52: sofern hat natürlich auch die Digitalisierung an großen Stellenwerpen der Organisation.

00:14:56: Wir haben natürlich neben dem Markenprozess auch eine Organisationsentwicklung starten dürfen.

00:15:02: und wie gesagt das sind das zentrale Themen.

00:15:04: Und man kann sagen wie gesagt der Gast bucht kurzfristig bruchten immer gar so lange wie früher.

00:15:09: Wie gesagt, Pfiffgesage auf vierzehn Tage das wäre unser Wunschgeist.

00:15:12: dann haben wir in Bad Hall noch beim Kur-Tourismus bei klassischen da hat man diese lange Aufenthaltsdauer aber sonst in der Regel muss man sagen dort Durchschnitt sind so dreieinhalb Tag okay Der ist im Oberösterreich eher oder sogar im Sammelspitzenreiter im höchsten Bereich und merkt man natürlich gerade wenn man eben ein entsprechendes Angebot hat vom Aktivurlaub, Natururlaub dann vielleicht auch noch einen Städtetrieb dazu hängen kann.

00:15:39: Dann sind es auch aufenthaltsverlängernde Maßnahmen unter Anfangstrichen.

00:15:44: Vielleicht kann man das ja dann auch in Summe sehen.

00:15:45: also wenn der Business-Gast kommt und da ein die BMW Werke besucht und bestens servisiert wird durch die Business-Grass was ja Teil von dem Verband ist und sie dann denkt Bist du nauerisch der Kunde eigentlich mit meiner Familie, wirst du es gesagt hast?

00:16:00: Genau.

00:16:00: Und das ist eigentlich der Idealfall.

00:16:02: dann und dann war ein so mehr als eine Woche da.

00:16:03: Da haben wir zusammen rechnet!

00:16:05: Ja, ja,

00:16:06: ich stelle mir uns das vor.

00:16:08: Schau dir, er kommt eben auch weiteres Mal.

00:16:11: Ja

00:16:11: genau, ja im Idealfalls.

00:16:13: Warum glaubt ihr braucht es überhaupt in Zeiten wie diesen eine starke touristische Marke?

00:16:21: Ich glaube, Ausschlag geben und ich habe das Eingangs gesagt.

00:16:23: dahintergedanke dieser Struktureform war einfach wirklich strategische Einheiten zu bilden die am Wettbewerbsmarkt auch bestehen können.

00:16:33: Und wie gesagt eine gewisse Marktdurchdringung erzielen.

00:16:36: Da braucht es wie gesagt touristische Marken, die an Ghost catching, die einfach interessant sind.

00:16:42: und der Ghost denkt ja nicht da gibt's keine Gemeindegrenzen.

00:16:46: Der will Erlebnisse spüren, der will diese echte, dieses authentische Lebensgefühl in Österreich.

00:16:53: Wo die Österreich-Werbung ja ein ganz starkes Moment ihren Kampagnen-Schwerpunkt hat und ich glaube... Das finden wir bei uns wirklich richtig, richtig gut.

00:17:01: Wir sagen auch oft intern.

00:17:03: Wir sind so ein bisschen Mini-Österreich oder Mini-Oberösterreich wenn man eigentlich alles was man in Österreich erleben kann wie gesagt.

00:17:10: Wir haben Städte, Wellness, Thermen, vielfältiges Freizeitnaturangebot, Schroffe, Hügelige Landschaften und den einzigen Nationalpark in Oberösterreich.

00:17:23: Und wie gesagt ganz, ganz viele traditionsreiche Betriebe kulturelle Betriebe, ganz viele Handwerksbetriebe und so weiter.

00:17:32: Und sofort ist es wirklich alles letztendlich was Österreich auszeichnet auf einem sehr kompakten Raum.

00:17:38: Und auf das sind wir verdammt stolz, würde ich sagen.

00:17:40: Clemens wie würdest du jetzt wenn du sagst du bist Tourist in Steyrland?

00:17:44: Du kommst da her hast drei Tage Zeit!

00:17:47: Wie würde dein persönlich ein kurzes Alapage schauen?

00:17:51: Da bin ich etwas befangen weil ich sage natürlich gleich mal was Gutes zu messen dann authentisches zu essen, dann aus dem Boden stehen ich jetzt zum Essen und dann hab' ich eigentlich schon zwei Tage hatte.

00:18:02: Ja na ja, bei mir ist das ein bisschen umgetreten im Planchan, wo ich hinfahre nach den Restaurants oder so.

00:18:08: Aber es soll dazwischen nicht einmal was los sein.

00:18:11: Also ich tue z.B.

00:18:12: Radfahren in jeder Form, also wenn wir jetzt wieder nach Utah fliegen, dann zusammen Daniel beigen.

00:18:19: Und wenn wir in Südtirol sind, dann werden wir Rennrad fahren im Hintergebiet getrennt sein kannst, richtig gut in Mantenbalken.

00:18:27: Das ist einfach ein richtiger Geilsgebiet zum Mantenbeiken.

00:18:31: aber ich würde jetzt in die Region kommen und hätte gern Kultur, Kulinarik und Sport und am besten drei Sachen dauernd mitschwingend.

00:18:42: also ich michert vom ersten Café was für mich in der Kulinerik zuhört, der muss schon mal gut sein.

00:18:48: über die Jasen muss schon einmal was gescheites drinnen sein.

00:18:51: dann brauche ich ja ein bisschen im Raul fahren oder Skifahren, je nachdem zu welcher Jahreszeit die sie kommen.

00:18:56: Aber wenn es weder ganz, ganz wild ist und dass ich da quasi nirgendwo am Berg umeinander sei, kann man das dann einfach auch gefährlich werden können, dann möchte ich gerne vielleicht Kultur erleben.

00:19:05: Vielleicht gibt's Theaterstücke oder sonst irgendwas so... Und da möchte ich einfach flexibel sein!

00:19:09: Die Unterkunft kann nicht sein, vor allem muss persönlich sein, finde ich.

00:19:15: Also braucht nicht unbedingt das Hundert-Sterne-Hotel mit Fünfzehn Puls und so.

00:19:20: Gibt

00:19:20: es für

00:19:20: dich, würdest du sagen?

00:19:21: Gibt's ein typisches Steierland-Essen.

00:19:24: Was du sofort einem Touristen empfehlen würdest was er unbedingt ...

00:19:28: Schoffkass!

00:19:29: Tatsächlich.

00:19:30: Wir haben ja... Also wenn man jetzt her schaut das klingt jetzt super banal aber im Wahrheit ist das gar nicht so banal.

00:19:37: Räucherverröhnung und Schoffkaus.

00:19:38: Das ist für mich die Basis an Drogenbrot.

00:19:42: Wenn man sich jetzt die ganzen Käsekulturen anschaut was hauptsächlich in Europa natürlich gibt Dann ist unser Teil der ältesten Käsekultur ein ganz spezieller Schafkäse, das blühten weiß.

00:19:52: Meistens hundert Prozent schaffen wir gut die Milch drinnen.

00:19:56: Diese Art von Käse gibt es auf der ganzen Welt nur bei uns und in Mexiko.

00:19:59: Und das hängt auch mit dem Bruder vom Kaiser zusammen.

00:20:02: Also da in der Kulinarik steckt viel Kultur drin und viel Völkerkultur.

00:20:10: Der Rauch vor allem... Wir haben ja eine Gegend an der Nordseite der Alpen, Luftfeuchte ist stark, eine hohe Luftfeuchtigkeit vor allem über ein Sommer.

00:20:19: Generell das Gebiet und du kannst da keinen Schinken-Luft trocknen.

00:20:22: Du brauchst immer ein halber Machen wie einen Rauch dazu.

00:20:24: Also geräuchertes Spiel, geräucherte Verrägen und solche Themen.

00:20:27: Und die Stektur ist in der Kulinarik drinnen.

00:20:30: Karin jetzt muss ich dir auch noch fragen also wenn du als Touristin ins dreihundertsechzig grad Alpenland kommen würdest?

00:20:35: Du hättest drei Tage Zeit was wir würden deine dreitage ausschauen.

00:20:40: Das Schöne ist genau das, dass ich mal im Vorfeld nicht Gedanken darüber machen muss.

00:20:43: Sondern dass ich wirklich situationselastisch von Tag zu Tag entscheiden kann was ich machen würde.

00:20:49: aber so eine perfekte Kombination.

00:20:52: Ich gebe zu und bin ein kleiner Bergfax.

00:20:54: Das heißt die wird wahrscheinlich relativ bald aufstehen.

00:20:58: Ein Berg-Auffil muss dann bei einer guten Bredelhausen schmicken lassen und wird den Nachmittag beim Wellnissen ausklingen lassen und am Abend voll gern dann auch irgendwo so ein Fine-Dining in der Stadt einnehmen.

00:21:13: Abschließend würde mir noch interessieren, wenn wir jetzt vielleicht in die Zukunft nur blicken, wo soll denn die Marke, dreihundertsechzig Grad Alpenland, so Zeithorizont fünf bis zehn Jahren stehen?

00:21:22: Wo seht's euch, Clemens?

00:21:25: Also sie ist ja schon cool, die Marken.

00:21:28: Man steht sich vor, man stellt den Berlin auf einer Messe und dann lässt man Tourismus verbannt dort, Tourismus und Verbanne mitten drin, bannt dreihundertsechs Grad Alpeland.

00:21:35: also das ist so... Präsent, ich glaub.

00:21:38: Da hat man schon mal eine kurze Traube her, da sind wir schon.

00:21:40: Das hätte ich mir eigentlich erst in fünf Jahren vorgestellt aber das haben wir schon, es ist sehr erfreulich und dass man zum Beispiel eine von den bekanntesten quer für die einkollinare Regionen sind.

00:21:51: Dass man weiß.

00:21:52: okay, sie ist eigentlich ziemlich wurscht wo ich dahingeh, es gibt immer irgendwo irgendwas gut, der was quasi richtig kommuniziert ist seit dem was man sagt.

00:22:00: Was dann heißt?

00:22:01: Die Leute dort sind so entspannt!

00:22:04: Also im Forschagabend muss man sagen, eine gute Tourismusakzeptanz.

00:22:07: Die ist schon da!

00:22:08: Aber dass die Gäste vielleicht nur ein bisschen mehr wahrnehmen können... Ich mich einfach zu den coolsten zum Winner-Team kehren und die Region repräsentieren in Form von wo kommen wir her?

00:22:22: Wer sind wir?

00:22:23: Und zwar in allen Facetten sei es für der Preliasen bis zum internationalen Michelin-Menü also wirklich die Bandbreiten in jeder Form repräsentieren können.

00:22:36: In

00:22:37: unserer Brand Mission und in unseren Brand Guidelines steht ganz quadrin, unsere Visionen und unsere Zielsetzung ist es die flexibelste Urlaubsdestination in Österreich zu werden.

00:22:48: Und wie vorhin erwähnt, Österreich hat so viel zu bieten und ich möchte einfach gern das es uns gelingt wenn man an Österreich-Urlaub denkt dass der Alpenland eine große Rolle spielt und wir sind superzentral gelegen in Österreich was uns auch Der Massen in die Hände spielt.

00:23:04: eigentlich und das wäre so meine Zielsetzung, wie gesagt auch über die Landesgrenzen hinaus.

00:23:10: In fünf bis zehn Jahren da ein starker Player zu sein und viele weitere Gäste für uns begeistern zu können.

00:23:17: Also ich weiß jetzt nicht, wie es euch geht.

00:23:18: Liebe Hörerinnen und liebe Hörern!

00:23:19: Ich habe jetzt definitiv Urlaubs-Guster auf dreihundertsechzig Grad Alpenland bekommen.

00:23:24: Wenn ihr jetzt auch überlegt, euch Urlaub zu buchen in der schönen Region dreihundertsechsig Grad Alpeland alle Infos stellen wir euch natürlich in die Shownotes damit ihr euch da genau überlegen könnt was ihr machen wollt.

00:23:37: Ich sage vielen herzlichen Dank lieber Corinna fürs Zeitnehmen für das Gespräch und für die spannenden Einblicke ins dreihundzechzig grad Alpen Land.

00:23:45: Vielen lieben Dank meinerseits nochmal für die Einladung.

00:23:47: Danke auch an dich, Clemens!

00:23:49: Ich hoffe dass viele Touristinnen und Touristen uns rausschauen und sich kulinare Spitze vor der Röwe nennen lassen.

00:23:55: Jeder herzlichen willkommen!

00:23:56: Sehr gut!

00:23:57: Bitte bewertet unseren Podcast natürlich unbedingt auf der Podcast-Plattform eures Vertrauens damit wir weiter wachsen können in der Community.

00:24:06: Wir hören uns dann wieder in einem Monat.

00:24:09: so long rock on.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.